Konflikt- und Gewalt-Deeskalationstrainings

Wer den Begriff  “Deeskalationstraining” in eine Suchmaschine eintippt, erhält eine fast unüberschaubare Fülle an Konzepten. Begrifflich geht es von “Anti-Gewalt-Training” und “Anti-Rassismus-Training” über “Deeskalationstraining” und “Gewaltpräventionstraining” bis “Streitschlichterprogramm” und “Zivilcouragetraining”.

Die einzelnen Programme und Konzepte weisen, wenn man sie oberflächlich anschaut, viele Gemeinsamkeiten und Ähnlichkeiten auf, unterscheiden sich jedoch oft erheblich in ihren Zielen, Inhalten, Methoden und Zielgruppen, wenn man sie durch die Lupe betrachtet.

Auf der Grundlage der Qualifikation zum Führungskräftetrainer, die auch schwerpunktmäßig das Thema “Konfliktbearbeitung” enthielt, nahmen Isabella Kessel und  Heinz Kraft erfolgreich an der einjährigen berufsbegleitenden Ausbildung zur “Villigster Deeskalationstrainerin” bzw. zum “Villigster Deeskalationstrainer” teil.

Eine vergleichbare Ausbildung und zusätzliche Qualifikationen als Systemische Anti-Gewalt-Trainerin (SAGT®) absolvierte Silke von Beesten.

Die weitere Beschäftigung mit dem Thema “Konflikte und Gewalt” führte folgerichtig durch die Teilnahme an vielen und vielfältigen Fortbildungsveranstaltungen zur Spezialisierung für diesen Bereich.

Unsere Trainingsprogramme zur Konflikt- und Gewalt-Prävention und
Gewalt-Deeskalation:

Sozusagen unser Standardprogramm ist das “Villigster Gewalt-Deeskalationstraining”.
Wer Gewalt vermeiden, verhindern oder sogar deeskalieren will, muss genau wissen, worum es sich handelt, wo Ursachen zu suchen und zu finden sind, welche Wirkungen und Spuren Gewalt hinterlässt und woran man Gewalt, auch versteckte, heimliche Alltagsgewalt, erkennen kann. In einem zweiten Schritt werden dann Möglichkeiten zur Reaktion in Gewaltsituationen entwickelt und erprobt.
>>> Villigster Gewalt-Deeskalationstraining

Handlungskompetenz in Gewaltsituationen: “Cool sein - cool bleiben”
“Cool sein  -cool bleiben” ist ein reines Gewalt-Präventionsprogramm und zielt darauf ab, Kindern und Jugendlichen einen bewussten Zugang zu Handlungsabläufen und Risiken bei Provokationen, ungewollten körperlichen Begegnungen (versehentliches Anrempeln)  und gewalttätigen Vorfällen zu vermitteln und sie in die Lage zu versetzen, sich gar nicht erst in gewalttätige Auseinandersetzungen verwickeln zu lassen und zu verletzten oder selbst Opfer zu werden.
>> Cool sein - cool bleiben

Für alle Gewaltpräventions- und Gewaltdeeskalationsprogramme gilt:
Sie sind gut miteinander kombinierbar. Daher lassen sich, je nach Bedarf, unterschiedliche Elemente aus den Programmen miteinander verbinden.

Auf den Grundlagen dieser Programme und Konfliktlösungsmethoden bauen auch die übrigen Trainingskonzepte für die unterschiedlichen Zielgruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten auf.

Anders formuliert: Die Programme “Villigster Deeskalationstraining”, “Cool sein - cool bleiben”, “Mobbing erkennen und benennen”, Anti-Rassismus-Training, “Bausteine gegen Rechtsextremismus”, “Mitreden” und “Der Radikalisierung von jungen Menschen vorbeugen” bilden eine Art Büffet, von dem man sich nach Bedarf bedienen kann.

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