"Modelle - Methoden - Materialien" -
Praxisworkshop zur Konflikt- und Gewalt-Deeskalation

Ziele
Die Teilnehmenden kennen und können weitere

  • Modelle
  • Methoden und
  • Materialien

auf dem Gebiet der Konflikt- und Gewalt-Deeskalationstrainings anwenden.

Zielgruppe
Deeskalations-Trainer/-innen, Multiplikatorinnen/Multiplikatoren, Lehrer/-innen, Erzieher/-innen, Dozentinnen/Dozenten, Gruppenleiter/-innen, Ausbilder/-innen in Betrieben, Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte (z. B. Jucops, Mitarbeiter/-innen im Kommissariat Vorbeugung) und sonstige Interessierte, die ihr Methoden- und Übungsrepertoire erweitern wollen.

Diese Aufstellung ist beispielhaft und lässt sich mit anderen Elementen ergänzen oder auf bestimmte Schwerpunkte richten.

Hier eine Auswahl:

Modelle
Wir stellen folgende Modelle vor:

  • 9 Stufen des Konfliktverlaufs (Glasl)
  • 6 Schritte zur Konfliktbearbeitung (Gordon)
  • Inselmodell
  • Wertschätzungsrückschluss: Konflikt vs. Meinungsverschiedenheit
  • SOR-Modell (Stress-Organismus-Reaktion) unter Einbeziehung der Erfahrungen, Einstellungen, Vorurteile und Lösungsansätze der Gruppe

Bildergeschichten. Aufgabe: Bringen Sie die Bilder in eine sinnvolle Reihenfolge, finden Sie eine aussagekräftige Überschrift und formulieren Sie stichwortartig eine Geschichte am Flip...

Methoden
Wir trainieren und lassen Sie folgende Methoden erleben:

  • Kommunikation
    • Aktives Zuhören
    • Ich-Botschaft
    • Meta-Kommunikation als Interventionsmethode in der Konflikteskalation
  • Geschichten vorlesen

Materialien
In unseren Trainings setzen wir häufig Bilderserien ein, aus denen sich kleine Geschichten ableiten, Konfliktverläufe anschaulich darstellen und Einstellungen zu Konflikten klären lassen. Diese Materialien waren in der Vergangenheit bei der Bundeszentrale für politische Bildung erhältlich und lassen sich auch anderweitig bestellen. Außerdem können sie Anreiz sein, eigene Bilder oder Grafiken einzusetzen.

Wir zeigen Ihnen beispielhaft, wie diese Materialien methodisch gewinnbringend in Trainings eingesetzt werden können.

  • Bildergeschichten (Konfliktfotos, z. B. Überfall, Mobbing), mit Anleitung
  • Bilderbox „Konfliktgeschichten" (nach Glasl und anderen), mit Anleitung
  • Ausgewählte Videos, z.B. „Abseits“ oder “Mitreden” (erhältlich bei den Kommissariaten Vorbeugung in den Kreispolizeibehörden oder bei www.polizei-beratung.de)
  • Arbeitsblätter der Bundeszentrale für politische Bildung: „Mobbing“ und „Zivilcourage“
  • Rollensimulation zum Teamtraining und zur Konfliktlösung “Shipwrecked”
  • Rollensimulation “Trutzburg” oder “Die belagerte Stadt”

Dauer
2 Tage (2 mal 8 Stunden)

Abschluss:
Teilnahmebescheinigung

>>> Download: Flyer “M-M-M”

 

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