Interkulturelle Kompetenz

Konflikte als Kulturphänomene
V
iele Konflikte lassen sich als Kulturphänomene erklären. Denn: Was passiert, wenn Angehörige der einen Kultur auf Angehörige einer anderen Kultur treffen?

Die Soziologie hat dafür  zur Erklärung das Modell der “Reaktionsmuster” entwickelt,  das je nach Einstellung der Beteiligten unterschiedliches Verhalten, eben unterschiedliche Reaktionen, voraussagt.

Übung mit Auswertung und Transfer in die Praxis

Kultur - und was die Unterschiede in unterschiedlichen Kulturen ausmacht

Unser Trainingskonzept
Für unsere Trainings zum Thema “interkulturelle Kompetenz” gilt, dass in einem ersten Schritt die inneren Abläufe der Beteiligten sichtbar gemacht werden.

In einem zweiten Schritt werden die Übungserfahrungen reflektiert und ins (Berufs-)Leben übertragen. Je nach Ziel der Veranstaltung wird der Schwerpunkt mehr auf das Miteinander von Menschen unterschiedlicher ethnischer Herkunft oder auf die Kultur im Betrieb / am Arbeitsplatz (“Organisationskultur”) gelegt.

Gerade wenn Thema die Organisationskultur ist, lassen sich die Inhalte

  • (ungeschriebene) Gruppenregeln werden verletzt
  • “ein neuer Mitarbeiter kommt in die Gruppe”
  • Mobbing und
  • sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

gut bearbeiten. Von den Phänomen und ihren Erklärungen ausgehend werden dann Maßnahmen entwickelt, mit denen unerwünschten Entwicklungen erfolgversprechend begegnet werden kann.

Zielgruppe
Zielgruppe sind sowohl Gruppen, in denen interkulturelle Konflikte zu erkennen sind, als auch Führungskräfte, Ausbilder und Lehrer, die ihren Handlungsrahmen erweitern wollen.

>>> Download: Flyer “Interkulturelle Kompetenz”

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